Da ich gerade wieder mit einer Erkältung kämpfe bzw. gekämpft habe, ist mir wieder aufgefallen wie sich das bei mir über die Jahre verändert hat.
Ich bilde mir ein das ich lange Zeit eigentlich gar keine richtigen Erkältungen hatte. Dann pendelte es sich auf eine pro Jahr, jeweils im Winter, ein, das ganze lief ganz zügig:
1. Tag: Halsschmerzen
2. Tag: Leicht fiebrig, unangenehm, in der Nacht nahm ich dann normalerweise etwas dagegen und schlief es aus
3. Tag: Heiserkeit, Husten
Und das wars, ich freute mich über mein Immunsystem und hatte wieder ein Jahr Ruhe...
In den letzten Jahren scheint sich das aber nun konstant zu verschlimmern. Nicht nur das ich inzwischen 2 oder mehr pro Jahr habe, sie dauern auch merklich länger bis ich sie wieder los bin. Im Moment ist es so etwa eine Woche bis alles durch ist + noch eine weiter Woche leichter Husten.
Die aktuelle Erkältung scheint nun noch etwas hartnäckiger zu sein, nach einem Tag mit schmerzendem Hals, war das auch am nächsten noch da plus trockener Nase und das Gefühl leichter Fiebrigkeit + Heiserkeit kam dann am Tag drauf dazu.
Heute ist nun das Schlimmste durch bilde ich mir ein, aber auch das Abklingen scheint noch länger zu dauern.
Da frage ich mich echt, was mein Immunsystem so treibt? Ist es gerade am zusammenbrechen? Und das nachdem ich eigentlich immer gesünder Esse. Hängt es vielleicht mit meinen Allergien zusammen die in letzter Zeit stärker zu werden scheinen?
Edit: Gestern hier gemotzt, heute ist es mehr oder weniger durch, doch noch ganz fit mein Immunsystem. *g*
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