Montag, 9. Februar 2009

Wahrnehmung

Zu meinem eigenen großen Erstaunen ist mir in den letzen Monaten vermehrt aufgefallen, das sich wohl meine Wahrnehmung merklich verbessert hat.

Am besten merke ich es, wenn ich z.B. einen Kulli hochwerfe, nicht nur das ich recht genau kontrollieren kann wie er fliegt, ich sehe auch recht gut wie er sich dreht und wo und wann ich ihn fangen kann.
Früher flog der einfach irgendwohin und wenn ich danach gegriffen habe, habe ich ihn meist ziehmlich sicher mit den Fingerspitzen erwischt, und er ist weit weggeflogen.

Das recht genaue Werfen kommt natürlich daher, das ich es vor einigen jahren geschafft habe, mir Jonglieren beizubringen, nur mit 3 Bällen, aber immerhin und nun kann ich zumindest ein bisschen genauer werfen.

Das ich aber irgendwie eine andere Wahrnehmung habe und irgendwie genauer sehe wie sich das Teil dreht, hängt wohl mit dem Training zusammen, nach nun doch schon fast 1,5 Jahren haben sich sowohl Wahrnehmung als auch die Reflexe anscheinend merklich gebessert.
Die Zeit vergeht zwar nicht langsamer, wie es und das Kino ab und zu weißmachen will, man nimmt sie aber irgendwie genauer wahr, kann das wahrgenommene schneller verarbeiten und entsprechend schneller reagieren.

Zumindest in der Theorie und beim geworfenen Kulli. Ist ja nicht so das ich nun katzengleiche Reflexe hätte, schön wärs, nur ein bisschen bessere als bisher, es wird genügend Leute geben die von Haus aus schon so gute haben oder so (wenn die Macht stark ist und so). Aber ich bin schon mal froh darüber, da es doch ein gewisses Maß an Ungeschicklickeit verhindert, denn schon davor habe ich gerne mal was in die Luft geworfen, nur dann konnte ich es halt eben nicht so oft fangen, nun gelingt es mir teils runterfallende Dinge noch rechtzeitg zu erreichen.
(Zum Glück ist mir noch nie ein Messer so runtergefallen :ugly:)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen